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Nähe Hauptbahnhof: Josefstrasse 28, 8005 Zürich (Tel. 044 271 7060)
Nach einer tollen 20km Velofahrt nach Zürich bestellten wir ein Panini in der Paninoteca “Il Pentagramma”, bei dem schönen Wetter “take-away”. Wir wählten etwas, was nicht auf der Karte ist, ein Panini “Sfizioso”. Mit Pesto (für mich) und Mascarpone (für Phil) als Aufstrich, belegt mit eingelegten Artischocken, Tomaten und feinen Parmesanstücken. Dann wurden die Panini auf dem Grill aufgewärmt und im Anschluss noch mit hauchdünn geschnittenem Prosciutto belegt. Frische Zutaten, freundlicher Service, schnelle Bedienung (wenn der Laden nicht gerade komplett überfüllt ist). Einfach fantastisch! Leider ist “Il Pentagramma” nur über Mittag offen.
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Nun hat unsere erste grosse Reise schon ihr Ende gefunden: Nach sechs Wochen USA (drei Wochen davon zusammen mit Phil’s Schwester), fast zwei Monaten China, einem herrlichen Monat Burma, ein paar Wochen Thailand auf der Insel Koh Chang, vier Wochen Laos (mit Freunden David und Martin), kurzen zwei Wochen Cambodia, nochmals zwei Wochen Thailand, drei Wochen Rajasthan (mit meiner Mutter) und drei Monaten Nepal sind wir nun wieder in der guten Schweiz angekommen. Viel hat sich hier nicht verändert, fast scheint es, als seien wir nie weg gewesen… das ist auch unseren vielen Freunden und Familienmitgliedern zu verdanken, welche uns wärmstens willkommen geheissen haben und an der Reintegration massgeblich beteiligt waren. Continue reading ‘Back’
Fuer all jene, welche von uns nach Rueckkehr vom Annapurna Trek eine Meldung erwarten: Wir werden bis spaetestens 18. April weg vom Internetfenster sein.
Haben inzwischen unsere Route mit ein paar Umwegen ergaenzt, per Zufall einen weiteren Trekker kennengelernt und eine Gruppe geformt, einen Porter eingestellt (den kleinsten Nepalesen, den man sich vorstellen kann, und er soll taeglich 30 kg schleppen!!), unsere Ausruestung aufgestockt und noch etwas mehr Kalorien in Kathmandu genossen (alles natuerlich nur, weil wir diese ja eh abwandern werden, hoffentlich). Ab in die Berge!
Nach einer ziemlich unsicheren Landung in Kathmandu (der Pilot schien das Flugzeug nicht so recht im Griff zu haben bei der Landung) verbrachten wir erst einmal ein paar Stunden damit, unser Visa zu bekommen. $100 fuer drei Monate werden hier verlangt, was unglaublich viel ist ( sechs Monate “multiple entry” Indien kosteten uns laeppische $55). Da wir damit nicht gerechnet hatten, mussten wir am Flughafen Geld beziehen… hier fing das Abenteuer an. Im Flughafen selber hatte es natuerlich keine ATMs, weshalb wir aufgefordert wurden, den Flughafen zu verlassen, die Strasse zu ueberqueren, und dort bei der naechsten Bank Geld abzuheben. Wir durften also einfach so, ohne jegliche Kontrollen, den Flughafen verlassen, UND wieder betreten, ohne dass uns jemand auch nur anschaute. Soviel zu Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen von Kathmandu
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