Two Days in York Beach (ME)

Damit Phil noch die letzten Familienmitglieder kennenlernen konnte, machten wir uns am Samstagnachmittag mit meiner Tante Whitney nach Maine auf, einem weiteren der insgesamt sechs Staaten, welche zu “New England” gehoeren. Die spaete Ankunft in unserem kleinen “Sand & Surf” Hotel hatte zur Folge, dass wir uns fuer eine fruehe Nachtruhe entschieden.

Mit dem Wetter hatten wir bisher allgemein etwas Pech (dies war bis anhin einer der verregnetesten Sommer ueberhaupt in dieser Gegend), was in Maine speziell unangenehm ist, weil der Strand eine der groessten Attraktionen ist. Da es uns Beide aber eher weniger (sprich: gar nicht, ausser es sind die Malediven oder aehnlich) an den Strand zieht, stoerte uns dies kaum. Maine gibt an sich einiges her in Sachen “malerische Kuestenlandschaft”, aber leider ist York irgendwie zur kitschigen Version dessen geworden, weshalb wir es nicht unbedingt empfehlen wuerden.

Den Nachmittag verbrachten wir bei meinem Onkel George die olympischen Spiele schauend und ueber alte Zeiten redend. Nachdem das “Redeem Team” der USA sich den Sieg geholt hatte, gingen wir an ein Konzert meines Cousins Stewart, der mit seiner Band “Ego Trip” an einer Polit-Veranstaltung spielte. Hoehepunkt (nebst der Musik): ein komischer Mann im Hasenkostuem, der ruhig auf einer Bank sass und in die Weite starrte. Wahrscheinlich ein Republikaner…

Zu Abend assen wir in einem der besseren “Lobster”-Restaurants, was einer der Topgruende war, weshalb wir nach Maine gepilgert waren. Lobster schmeckt nirgends so gut wie in Maine. Beide liessen wir uns einen vollen “1 1/4 Pounder” servieren und versuchten uns als Sezierer. Ehrlich gesagt ist mir lieber, wenn ich nicht noch arbeiten muss, bevor ich das Gericht essen kann, aber es war allemal ein tolles Erlebnis.

Den Sonntagcormittag verbrachten wir wieder bei meinem Onkel, mit Karen ueber Vegas redend (sie ist ein grosser Fan und konnte uns einige Tipps mit auf dem Weg geben), Karterntricks und Raetsel loesend und “Cribbage” spielend. Gegen Mittag packten wir dann unsere Sachen und fuhren zurueck nach New Hampshire.

wetter schlecht

0 Responses to “Two Days in York Beach (ME)”


  • No Comments

Leave a Reply